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Das sind WIR aus Tirol!

Unsere Materialien

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Zirbenholz
Dieser Nadelbaum, der auch unter den Namen wie Arve, Arbe, Zirbel oder Zirbelkiefer bekannt ist, w√§chst nur in gro√üen H√∂hen und unter schwierigsten Bedingungen, den rauhen Kr√§ften der Natur frei ausgesetzt. Die widrigen Lebensumst√§nde f√∂rdern die Lebensenergie der Zirbe. Und genau diese Kraft speichert sie in ihrem Holz in Form √§therischer √Ėle. Bei sorgf√§ltiger Verarbeitung gibt Zirbenholz seinen wunderbaren, unvergleichlich aromatischen Duft an uns weiter. Wenn der Stamm einer Zirbelkiefer erst einmal zers√§gt und mit gro√üer Sorgfalt in formsch√∂ne Produkte verwandelt ist, wird der mystische Duft frei. √úber Jahrzehnte hinweg.

Kein anderer Baum tut das so markant wie die Zirbe. Nicht umsonst werden Zirbenholz-Zimmer zu intensiven Duftkammern einer sanften Aromatherapie. Der Duft: ‚ÄúMild, rund, warm vibrierend, wie trockene Nadeln in der Herbstsonne‚ÄĚ. So dr√ľckt es ein Parfumeur aus. Wir nennen diesen Wohlgeruch den ‚ÄėWeihrauch der Alpen‚ÄĚ. Erst diese Lebenskraft des Zirbenholzes macht es unvergleichlich und wird deshalb seit vielen Jahrhunderten von den Alpenbewohnern wie ein Geheimnis geh√ľtet.
Buchenholz
Den Griechen und R√∂mern war die Buche ein heiliger Baum. Die Kelten verbanden mit der Buche einen Wunschbaum. Y-f√∂rmige Buchenzweige (‚Üí Buchstaben) wurden mit W√ľnschen versehen an Buchen gebunden. Heute sind es weniger mystische Eigenschaften, die mit der Buche in Verbindung gebracht werden. Das Holz ‚Äď vor allem der Rotbuche ‚Äď ist ein beliebtes M√∂bel- und Furnierholz. Mit knapp 14 % Anteil an der deutschen Waldfl√§che (in √Ėsterreich rund 9 %) ist die Buche die h√§ufigste Art. Und deshalb auch eines der bedeutendsten Laubh√∂lzer als Nutz- und Industrieholz in Mitteleuropa. Als M√∂belholz erfreut sich Buchenholz ungebrochener Beliebtheit.

Vor allem bei stark beanspruchten M√∂beln, insbesondere Kinder- und Jugendm√∂bel, B√ľrom√∂bel und Bestuhlungen kommt die Buche zum Einsatz. Besondere Bekanntheit erlangte das Holz in Form der Thonet-St√ľhle aus gebogenem Buchenholz. Au√üerdem werden Betten, Tische, B√§nke aber auch Gartenm√∂bel und Liegest√ľhle oft aus Buchenholz hergestellt. Im geschlossenen Bestand mit hoch angesetzter Krone bis zu 35 m hoch. Auf der glatten, hellgrauen Rinde sind die Narben der abgestorbenen √Ąste besonders markant. Wegen ihrer √Ąhnlichkeit mit einem herabh√§ngenden Schnurrbart werden sie Chinesenb√§rte genannt. Die dunkelgr√ľnen Bl√§tter sind oval und ganzrandig. Die Bucheckern sitzen in einem braunen, mit weichen Stacheln besetzten Fruchtbecher. Seinen Fr√ľchten, den Bucheckern verdankt die Buche einer ihr zugeschriebenen Funktion: Bauern und Landvolk glaubten, die H√§rte des kommenden Winters aus dem Verhalten der Rotbuche ablesen zu k√∂nnen. Um das Wetter des folgenden Winters voherzusagen wurde ein Axthieb in den Stamm der Buche gemacht. Und zwar Anfang November.

Wenn die Wundstelle trocken bleibt, ist mit einem harten Winter zu rechnen. Ein Herbst mit vielen Bucheckern kommt zur selben Prognose. In der Schweiz hat sich der Spruch ‚Äěvil Buech, vil Fluech‚Äú eingeb√ľrgert. In Hungerzeiten wurde aus den Bucheckern noch im 20. Jahrhundert Speise√∂l gepresst. Buchenscheiter geh√∂rten wegen ihres hohen Heizwertes zum Grundbedarf eines jeden Haushaltes. Die leichte Biegbarkeit des Holzes unter Dampf nutzte Michael Thonet zu einem Welterfolg seiner (damals) billigen und vor allem langlebigen Bugholzsessel. Aber auch ungebogen ist Buchenholz immer noch einer der Favoriten f√ľr robuste Sessel.
Eichenholz
Stark wie eine Eiche. Dieser Satz ist bezeichnend f√ľr einen Baum, der bis zu 2.000 Jahr alt werden kann. Es ist wahrscheinlicher, dass der tief im Erdreich verankerte Baum abbricht als dass er entwurzelt wird. Der Wert der Eichenw√§lder orientierte sich bis in die Neuzeit an der M√∂glichkeit der Schweinemast. Feinschmecker sch√§tzen denn auch den Jam√≥n Ib√©rico ‚Äď einen auf Eichelmast basierende Schinken aus Spanien und Frankreich ‚Äď √ľber alle Ma√üe. Hausschweine wurden im Mittelalter in die Eichenw√§lder getrieben wo sie sich an Eicheln, Bucheckern aber auch Kastanien g√ľtlich taten. Die Gefahr des Kahlschlags von Eichen bestand ab dem 18. Jahrhundert. Der exzessive Schiffsbau setzte den Eichenw√§ldern sehr zu. Gleichzeitig wurden jedoch neue Best√§nde gepflanzt, die in unseren Tagen schlagreif werden.

Eichenholz ist relativ schwer und hart. Im allgemeinen ist das Holz gut zu bearbeiten. Bei unsachgem√§√üer Lagerung und nicht optimaler Trocknung kann es rasch zu Rissbildung und Formver√§nderung kommen. Die Eiche z√§hlt zu den wertvollsten heimischen Nutzh√∂lzern f√ľr M√∂belbau, Innenausbau sowie f√ľr Fenster und T√ľren, Treppen, Gel√§nder und Verkleidungen vor allem im Au√üenbereich und besondere Zwecke im Hoch- und Tiefbau. Oft modeabh√§ngig, bleibt Eichenholz f√ľr gediegene M√∂bel erste Wahl. Ein nicht geringer Teil dient der Parkettholzerzeugung. Traditionell wird Eiche f√ľr Fassdauben verwendet und ihr Einsatz f√ľr Barriquef√§sser ist ein Privileg, wobei spezielle Herkunftsgebiete bevorzugt werden.
Fichtenholz
Die Bergfichte gilt als vielseitig einsetzbares Holz und ist in heimischen W√§ldern sehr verbreitet. Auch stellt sie geringe Anforderungen an den Standort und w√§chst ebenso im Gebirge. Bergfichtenholz ist qualitativ sehr hochwertig und vielseitig einsetzbar! Von hochwertigen M√∂beln im Schlafzimmer, √ľber elegante und zeitlose Esszimmerm√∂bel bis zur weit gespannten und eleganten Holzkonstruktion reicht das Spektrum. Gekr√∂nt wird die breite Leistungsf√§higkeit vom exklusiven, feinj√§hrigen Resonanzholz, das zu Klangb√∂den von Klavieren und Decken von Saiteninstrumenten gef√ľgt wird. Durch ihre Robustheit und vor allem Best√§ndigkeit eignet sich das Holz ausgesprochen gut f√ľr unsere Hochbeete!

- Positive Auswirkung auf Konzentrationsleistung und Kreislauf
- √Ėl der Fichte befreit die Atmewege und lindert Entz√ľndungen
- Wirkt entspannend Optik

Fichtenholz hat zu Beginn eine gelb-wei√üe bis hell-wei√üliche F√§rbung. Das Holz dunkelt bei UV - Einstrahlung nach und bekommt eine br√§unliche Farbe. Das Holz der Fichte √§hnelt auch optisch dem der Zirbe sehr! Die Bergfichte ist vor allem f√ľr den M√∂belbau ideal geeignet.Aufgrund der weichen Beschaffenheit, l√§sst sich das Holz sehr gut bearbeiten!
Eschenholz
Die Esche geh√∂rt zu den mystischen B√§umen. In der nordischen Mythologie steht sie f√ľr den Weltenbaum. F√ľr die Griechen waren Eschen des Menschen Feuerspendern, nachdem ihnen Zeus das Feuer genommen hatte. Prometheus brachte es ihnen wieder, entz√ľndet an einem St√ľck Eschenholz. Deshalb steht die Esche als keltisches Baumzeichen f√ľr Eroberer, Forscher oder Vorreiter. Im Esche-Zeichen Geborene lieben die Freiheit sowie die Selbst√§ndigkeit von K√∂rper und Geist. Esche-Menschen sind die geborenen F√ľhrungspersonen. Das Holz der Esche zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und Elastizit√§t aus. Wenn es der Witterung ausgesetzt ist, leidet die Dauerhaftigkeit des Holzes. Die Verwendungsbreite des Eschenholzes reicht von Furnier im Innenausbau bis zur M√∂belherstellung. Beliebt ist das Holz bei Werkzeugstielen und Sportger√§ten wie Rodel, Baseballschl√§gern oder auch als Queues. Auch Wagner sch√§tzten fr√ľher das Eschenholz zur Fertigung von B√∂gen. Im Schiffsbau wurden Maste und Pinnen aus Esche verwendet.
Birkenholz
Birken-Arten sind laubabwerfende, sommergr√ľne B√§ume oder Str√§ucher. Sie geh√∂ren zu den sehr schnell und hochwachsenden Geh√∂lzen und k√∂nnen schon nach 6 Jahren Wuchsh√∂hen von bis zu 7 Metern erreichen, ausgewachsen bis zu 30 Meter. Die Birke kann ein Alter von bis zu 160 Jahren erreichen. Bei vielen Birken-Arten ist die Rinde besonders auff√§llig, ihre Farben reichen von fast Schwarz √ľber Dunkel- und Hellbraun bis Wei√ü. Das leichte und je nach Art weiche bis mehr oder weniger harte Holz ist fast wei√ü bis rotbraun mit feiner Maserung. Als Holzlieferanten werden in Mitteleuropa vor allem die Sand- und die Moor-Birke genutzt. Im Gesamtcharakter ist Birkenholz ein hellfarbiges und schlichtes, je nach Faserverlauf sehr dekoratives Nutzholz, sowie Baustoff f√ľr diverse M√∂bel bis hin zu Kinderspielzeug.

Die Bl√§tter der meisten Birkenarten enthalten nennenswerte Mengen an √§therischen √Ėlen und Vitamin C. In Finnland wird der Zuckeraustauschstoff ‚ÄúXylitol‚Äú aus Birken gewonnen. In Mitteleuropa wurde vor allem die heimische Sandbirke bereits historisch in der Volksmedizin genutzt. Ihre Bestandteile gelten insbesondere als blutreinigend, harntreibend und anregend, weshalb sie heute in der Pflanzenheilkunde Verwendung findet. Birkenbl√§tter sind im Gegensatz zu den meisten Baumbl√§ttern essbar. Da der Birkensaft zuckerhaltig ist, l√§sst er sich in vergorener Form als Birkenwein genie√üen.
Kirschholz
Das Holz der Vogel-Kirsche bzw. der S√ľ√ü-Kirsche erlebte zur Zeit des Biedermeier eine enorme Beliebtheit. Damals, als sich die Menschen aufgrund der politischen Unterdr√ľckung in vielen Staaten Europas in ihre eigenen vier W√§nde zur√ľckzogen, wollten sie zumindest eines: sich mit sch√∂nen Dingen umgeben. Und Kirschholz war ein wichtiger Bestandteil der nach innen gekehrten b√ľrgerlichen Gem√ľtlichkeit. Es ist vor allem die gelbr√∂tliche bis rotbraune F√§rbung des Splintholzes, die den eigentlichen Reiz von Kirschholz ausmacht und es zu einem Edelholz adelt. Dass sich das Holz gut bearbeiten l√§sst ist ein weiterer, wichtiger Faktor in der Beliebtheitsskala. Eine der auff√§lligsten Eigenschaften von Kirschholz ist die M√∂glichkeit, es so zu polieren dass es leuchtend gl√§nzt. Eine faszinierende Eigenschaft des Holzes ist dessen Nachdunkeln unter Lichteinwirkung.

Dann kann es Farbt√∂ne annehmen, deren Skala zwischen hell-goldgelb bis dunkel-rotbraun reichen. Bei chemischer Behandlung kann das Holz sogar die Farbt√∂ne des Mahagoniholzes annehmen. Dass Kirschholz zu den eher teuren Holzarten geh√∂rt ist nicht weiter verwunderlich. Obwohl der bis zu 25 m hohe Baum von Mitteleuropa bis in die T√ľrkei und den Irak, in Nordamerika, Nordindien und Nordafrika vorkommt, wird er nicht als Waldbaum gepflegt und angebaut. Zudem neigt der Kirschbaum zur Kernf√§ule und muss meistens im Alter von 70 Jahren geschlagen werden um das Holz √ľberhaupt n√ľtzen zu k√∂nnen
Walnussholz
Das Holz des Walnussbaumes ist ein gefragter Rohstoff in der M√∂bel- und Furnierherstellung. Es wird aber auch gerne f√ľr Drechslerwaren, Musikinstrumente und ‚Äď in Form des Maserfurniers ‚Äď f√ľr teure Armaturenbretter verwendet. K√§sten und Truhen aus Nussholz sch√ľtzen ob ihres gerbstoffreichen Holzes den Inhalt vor Motten. Heimisch ist der Baum vor allem in Weinbaugebieten als Flurholz. Zudem ist der Nussbaum ein beliebter Hofbaum, da der Baum M√ľcken und Fliegen fernh√§lt. Als Waldbaum kommt er bei uns eigentlich nicht vor, denn er vertr√§gt keinen engen Bestand. Nussb√§ume sind nicht besonders langlebig, sie erreichen lediglich ein Alter zwischen 120 und 150 Jahren. Das Holz l√§sst sich gut, wenn auch nur langsam trocknen. Es ist sehr gut zu bearbeiten, zu beizen und polieren. Beim Verleimen k√∂nnen durch Alkalien in den Leimen Gerbs√§ureflecken entstehen. In der nat√ľrlichen Dauerhaftigkeit liegt Nussholz im Mittelfeld, die Anf√§lligkeit auf tierische Sch√§dlinge ist Besitzern alter Nussholzm√∂bel zu ihrem Leidwesen bekannt. Prinzipiell ist Nussbaumholz schlecht zu impr√§gnieren.
Ahornholz
Der Volksglauben spricht dem Ahorn wirksamen Schutz gegen Hexen. Vor allem in Norddeutschland wurden teils T√ľren und Stuben mit Ahorn geschm√ľckt oder Zapfen aus Ahornholz in T√ľren und Schwellen eingeschlagen. Wenn Ahornbl√§tter am 24. Juni gepfl√ľckt und anschlie√üend getrocknet werden gelten sie dann bei allen Wunden als heilkr√§ftig, wenn sie vorher in kochendem Wasser erweicht worden sind. Im keltischen Horoskop wird den Ahorn-Menschen Gro√üz√ľgigkeit und Individualit√§t zugesprochen. F√ľr diese Spezies sei Konservativ ein Fremdwort. Ahornholz wird vor allem als Bau- und M√∂belholz genutzt. Zu den Edellaubh√∂lzern z√§hlt jedoch das Holz des Berg-Ahorns. Die Jahresringe sind zwar erkennbar, Splint und Kern setzen sich aber farblich nicht voneinander ab. Das Holz ist elastisch, z√§h und hart, schwindet auch nur in geringem Umfang. Das Holz ist biegbar aber kaum witterungsbest√§ndig.

Ahornholz wird bei hochwertigen M√∂beln verwendet. Beliebt und gefragt ist es bei Kunsttischlern, die Ahorn f√ľr Intarsienarbeiten verwendet. Im alpinen Raum wurde Ahorn f√ľr Tischplatten von Wirtshaustischen gern verwendet. In den USA hingegen gilt Ahornparkett als besonders wertvoll, weil der Abnutzzungswiderstand sehr hoch ist. Auch im Treppenbau ist das Holz √ľberaus beliebt. Eine spezielle Verwendungsart des Ahorns sind aus Vollholz hergestellte und unlackierte Tischplatten, beispielsweise f√ľr Wirtshaustische. Ahornparkett aus amerikanischem Hard maple gilt als besonders wertvoll und zeichnet sich durch einen hohen Abnutzungswiderstand aus. Auch f√ľr den Treppenbau ist es gut geeignet.
Lärchenholz
L√§rchenholz ist ein seit jeher ein gern eingesetztes Holz, wenn es um den Au√üenbereich geht. Denn die L√§rche stellt unter den europ√§ischen Nadelnutzh√∂lzern das h√§rteste Holz dar und ist nicht zuletzt deswegen sehr witterungsbest√§ndig. Die europ√§ische L√§rche w√§chst im Alpenraum bis zu sehr hohen Lagen (bis zu 2.500 m) und eignet sich besonders f√ľr den Einsatz bei Wind und Wetter. Die urspr√ľnglich im Hochgebirge beheimatete Europ√§ische L√§rche wurde zum Baum des Jahres 2012 gek√ľrt. Sein Holz weist einen hohen Harzgehalt auf, so dass es nicht impr√§gniert werden muss, wenn es im Au√üenbereich verbaut wird. L√§rchenholz bietet sich also aus mehreren Gr√ľnden als Baumaterial f√ľr ein Hochbeet im eigenen Garten an.
Borosilikatglas
Die edlen Waren der neuen Kollektion aus Borosilikatglas sind selbstverst√§ndlich mundgeblasen und damit 'Handmade in the Alps' - f√ľr einen besseren Tag. Das Neue an dieser Kollektion ist das hochwertige Spezial-Glas. Borosilikatglas besteht haupts√§chlich aus Siliciumdioxid (70-80 %) und Bortrioxid (7-13 %) sowie Alkalioxiden. Dieses Spezialglas ist ein chemikalien- und temperaturbest√§ndiges Glas, das vor allem f√ľr Glasger√§te im Labor, der chemischen Verfahrenstechnik und im Haushalt eingesetzt wird. Bekannte Haushalts-Markennamen wie Duran von Schott, Pyrex, Simax oder Jenaer Glas stehen f√ľr die Hitzebest√§ndigkeit dieser Glasart. Die entscheidenden Vorteile: Es ist hitzebest√§ndig und unempfindlich gegen pl√∂tzliche Temperaturschwankungen. Unsere Glas-Produkte k√∂nnen nicht nur f√ľr Hei√ügetr√§nke verwendet werden. Auch die Temperaturen in einem Backrohr √ľberstehen sie m√ľhelos. Zudem k√∂nnen sie jederzeit in der Sp√ľlmaschine gereinigt werden, da das Glas auch gegen verschiedenste Chemikalien 'immun' ist..
Naurprodukt Propolis
Das Wort Propolis stammt aus dem Griechischen. Es setzt sich aus dem Wort PRO (vor) und POLIS (Stadt) zusammen und bedeutet soviel wie "Verteidigungsanlage vor einer Stadt". Das Bienenkittharz: "Propolis" ist das wirksamste nat√ľrliche Antibiotikum, auf das der Mensch je gesto√üen ist, und erstaunlicherweise erfolgte diese erste Entdeckung wahrscheinlich bereits vor mehr als 4000 Jahren ‚Äď bei der Mumifizierung der √§gyptischen Mumien! Propolis ist eine wachsartige, balsam√§hnliche, harzige Masse, die Blatt- und Bl√ľtenknospen sch√ľtzt und vor dem Austrocknen bewahrt. Es besteht im wesentlichen aus Harzen, Wachsen, bis zu 70 √§therischen √Ėlen und unl√∂slichen Bestandteilen und enth√§lt unter anderem Gerbstoffe, Aldehyde, aromatische Substanzen, Terpen, Flavonoide (z.B. Galangin), Benzols√§ure und Ferulas√§ure. Au√üerdem enth√§lt es wertvolle Spurenelemente (z.B. Zink und Eisen) und Vitamine (z.B. Vitamin B und E). Propolis kann durch Abschaben bzw. Abkratzen der W√§nde und eigens daf√ľr geschaffenen Propolisgittern innerhalb des Bienenstocks gewonnen werden.

Die seit 4000 Jahren bekannten vielfältigen Eigenschaften von Propolis sind:
- Antibiotische Wirkung (nat√ľrliches Antibiotikum)
- Krampfstillend (vor allem bei Bronchial Asthma)
- Verbesserung der Darmbewegungen (Peristaltik)
- Antidepressive Wirkung
- Verbesserung der Aufnahme von Vitamin C
- Verbesserung der Aufnahme von Kalzium
- Nachlassen von Kr√§mpfen (Unterbinden des toxischen Effektes der Milchs√§ure) - Entz√ľndungshemmend in Gelenken
- Desinfizierende Wirkung
- Eliminieren von Darmw√ľrmern
- Beschleunigt und verbessert (wissenschaftlich bestätigt) die Wundheilung bei Bindegewebe Schleimhaut und Knochenepithelien.

Unter Verwendung des Propolisverdampfers kann Propolis dazu verwendet werden, Mikroorganismen (Bakterien, Viren, sch√§dliche Keime und Pilze) aus der Umwelt zu eliminieren. Die Menschen kennen Propolis zwar noch nicht so lange wie den Honig, aber wussten bereits mehrere Jahrtausende vor unserer Zeit, von seiner konservierenden Wirkung. Schon die Priester des alten √Ągyptens haben es zum Einbalsamieren ihrer Mumien genutzt oder gebrauchten es in gro√üen Mengen f√ľr chemische Zwecke. Auch die Griechen und die R√∂mer kannten Propolis. Einen weiteren Nachweis √ľber Propolis aus der Zeit des Altertums liefert der ber√ľhmte griechische Philosoph Aristoteles. Er hatte sich einen durchsichtige Bienenstock gebaut, um das Leben eines Bienenstaates eingehend zu studieren. Doch wollten die Bienen nach seiner Aussage ihre Geheimnisse nicht enth√ľllen und bedeckten die durchsichtige Wand des Stocks mit einer dunkelfarbigen Substanz, wahrscheinlich Propolis. Auch in Persien und bei den Inkas wurde Propolis genutzt, ebenso wird Propolis in medizinischen Schriften Georgiens aus dem 12. Jahrhundert erw√§hnt.

Als H√∂hepunkt der Anwendung von Propolis kann sicherlich der Burenkrieg in S√ľdafrika bezeichnet werden, bei dem um 1900 Propolis wegen seiner hochwirksamen desinfizierenden und wundverschlie√üenden Eigenschaften verwendet wurde. Es zeigte sich, dass nur die Verwundeten √ľberlebten, die mit Propolisl√∂sung versorgt wurden. Sicher ist auch, dass sp√§ter die italienischen Geigenbauer durch Propolislack ihren Instrumenten Spannung, Festigkeit und eine sch√∂ne dunkle Farbe geben konnten. Propolis war aber vor allem als keimhemmendes und abt√∂tendes Heilmittel bekannt und wurde von den alten Griechen √ľber Napoleon bis hin zu den Russen im 2. Weltkrieg bei Kriegsverletzungen als Wundheilmittel verwendet. Heute wird Propolis von verschiedenen Wissenschaftlern wiederentdeckt, nachdem es eine lange Zeit vergessen war.
Zeolith
Der Name Zeolith sagt schon einiges √ľber dieses mysteri√∂se Mineral. Zusammengesetzt aus dem altgriechischen Wort f√ľr sieden (zeein) und Stein (lithos) ergibt sich also 'Siedestein'. Diese Reaktion ist dann h√∂rbar, wenn das Mineral erhitzt wird und lebhaft aufbraust (siedet), da das in den feinsten kapillarkan√§len gebundene Wasser freigesetzt wird. Denn rund 40 % des Gewichtes von Zeolith besteht aus 'gebundenem' Wasser. Die mysteri√∂se Wirkung der Zeolithe ist vor allem durch deren por√∂se Struktur zu erkl√§ren. Zeolithe weisen eine regelm√§√üige Anordnungen von Hohlr√§umen und Kan√§len auf. Diese √Ėffnungen ergeben in Summe einer riesige, innere Oberfl√§che, die bis zu weit √ľber 1.000 m2 pro Gramm Zeolith gehen kann.

Zeolithe, vor allem die Unterart Klinoptilolith, werden for allem in der Reinigung von Wasser, als Katalysator und in nuklearen Prozessen eingesetzt. W√§hrend der Nuklearkatastrophe von Fukushima wurde versucht, mittels Zeolithen radioaktive Isotope dieser Elemente aus dem ins Meer austretenden kontaminierten Abwasser zu binden. Verwendet werden sie in der Industrie aber auch in der Medizin um Stickstoff aus der Luft zu binden um den Sauerstoffgehalt zu erh√∂hen. In der Kosmetik wird vor allem guten Cremen und Salben mikronisierter Zeolith der Untergattung Klinoptilolith beigef√ľgt. Unbestritten ist die F√§higkeit von Klinoptilolith zur Oberfl√§chenentgiftung der Haut meist im Zusammenwirken mit nat√ľrlichen √Ėlen und Fetten. Zeolithe werden immer √∂fters in der Tiermedizin eingesetzt. Nach der Mikronisierung des Minerals in micro- und nano-Korngr√∂√üen kann es dem Tierfutter zugesetzt werden und sorgt im K√∂rper von Tieren f√ľr einen besseren S√§ure-Basenhaushalt und damit f√ľr besseres Wachstum. Auch die Gesundheit der Tiere wird nach neuesten Studien durch die Zugabe von Zeolith gef√∂rdert.
Naturwollfilz
Unser Naturwollfilz bsteht aus 100% Merinowolle. Wollfilz ist eine erneuerbare Ressource, welche √∂kologisch unbedenklich weiterverarbeitet werden kann. Das Material ist sehr elastisch, unempfindlich und knitterfrei. Wollfilz isoliert nicht nur gegen Hitze und K√§lte, sondern d√§mpft auch Schwingungen, absorbiert Schall und speichert W√§rme, sch√ľtzt vor Schmutz, polstert und schont vor mechanischer Besch√§digung. Weiters ist Wollfilz schwer entflammbar, selbst bei direkter Feuereinwirkung wird Filz ab ca 320¬įC lediglich verkohlen.
Zertifizierte Textilien
Die Textilien unserer Schlafsysteme, die aus Naturbaumwolle gefertigt sind, wurden mit dem Zertifikat √Ėko-Tex Standard 100 aus aus kontrolliert biologischem Anbau ausgezeichnet. Besonders wichtig ist die Funktion der Baumwoll-Bauern und deren Familien. Sie erhalten etwas h√∂here Preise f√ľr Ihre Rohprodukte und k√∂nnen zumeist dem Teufelskreis von Hunger, Armut und Erniedrigung entkommen.
Leinen
Leinen Pflegehinweis
Damit man lange Freude mit den edlen Naturprodukte Leinen hat, ist der richtige Umgang bei der Pflege extrem wichtig. Bitte nimm dir die folgenden Waschempfehlungen und Pflegehinweise zu Herzen. Mängel bzw. Schäden die auf Grund einer nachweislich falschen Pflege entstanden sind, können nicht erstattet werden.

Sehr viel Wasser beim Waschen - das liebt Leinen.
Leinen sollte vor dem Waschgang noch extra mit Wasser eingeweicht werden, somit kann das Wasser gut in die Leinenfaser einziehen. Am besten eignet sich f√ľr das Einweichen die Waschmaschinentrommel, dort sollte die tropfnasse W√§sche idealerweise √ľber Nacht ‚Äěrasten‚Äú. Beim Waschen sollte die Waschmaschinentrommel nur leicht bef√ľllt sein, damit die W√§sche gut im Wasser ‚Äěschwimmen‚Äú kann. Wenn vorhanden, die Option ‚ÄěWasser-Plus‚Äú verwenden.

Keine Wasserspar-Programme benutzen.
Wird Leinen mit zu wenig Wasser gewaschen, entstehen irreparable Sch√§den im Gewebe. Bei zu geringer Feuchtigkeitsaufnahme kann sich die Faser an der W√§schetrommel aufreiben. Dadurch wird die Leinenfaser zerst√∂rt und es entstehen Kn√∂tchen und Flusen. Bitte keine scharfen Waschmittel verwenden. Wir empfehlen fl√ľssige Feinwaschmittel ohne optische Aufheller und Bleichzus√§tze. Die antistatische Eigenschaften von Leinen zieht weder Schmutz noch Staub an. Das Naturmaterial muss daher weniger oft gewaschen werden und ben√∂tigt kaum Waschmittel um den Schmutz zu l√∂sen. Die richtige Waschtemperatur ist 30 - 40¬įC.

Unbedingt die niedrigsten Schleudertouren einstellen.
Geringe Schleudertouren (400-600 Touren pro Minute) schonen die Fasern und erh√∂hen die Lebensdauer des Gewebes! Leinen m√∂chte am liebsten an der Luft getrocknet werden. Vor dem Aufh√§ngen gut ausstreifen und glatt ziehen, das spart Zeit beim B√ľgeln. Bitte die Leinenware nicht in den Trockner/Tumbler geben. Der Trockner besch√§digt die Leinenfaser, zerst√∂rt die Oberfl√§che der Faser, das Innere der Faser tritt nach au√üen und somit entstehen Flusen.
Apfelleder
Das Apfelleder wird, wie der Name schon sagt, aus √Ąpfeln hergestellt ‚Äď genauer gesagt aus Trester, welcher bei der Apfelsaftherstellung anf√§llt. Dieser wird getrocknet und pulverisiert, Schicht f√ľr Schicht auf einen Canvas aufgetragen und anschlie√üend gepr√§gt, damit der Lederlook entsteht. Das Material ist, wie der Apfel selbst, wasserabweisend und steht Echt- sowie Kunstleder in Nichts nach. Entdecken Sie jetzt den Charme dieses nachhaltigen Materials bei unseren innovativen Apfelleder-Produkten, die in Deutschland entwickelt und gefertigt werden.
Kork
Bei Kork handelt es sich um ein rein pflanzliches Material, das sich dementsprechend f√ľr einen veganen Lebensstil eignet. Da die Korkeichen zur Korkgewinnung nicht gef√§llt werden, kann man Korkstoff als einen nachhaltig und nachwachsenden Rohstoff bezeichnen. Entdecken Sie unsere innovativen Kork-Produkte, die aus diesem nachhaltigen und einzigartigen Material in Deutschland entwickelt und gefertigt werden.